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Rückblick

6. Mai - 11:00 Uhr
FreiRaum

Foto: Matthias Leitzke

SEVERIN VON ECKARDSTEIN

Robert Casadesus (1899–1972)
Préludes op. 5 (Auswahl)

Arnold Schönberg (1874–1951)
Sechs kleine Klavierstücke op. 19

Ludwig van Beethoven
(1770–1827)
Sonate für Klavier Nr. 31, As-Dur op. 110

Kaija Saariaho (1952)
Prélude für Klavier

Richard Wagner (1813–1883)
„Karfreitagszauber“ aus „Parsifal“ in der Transkription von August Stradal(1860–1930)

Richard Wagner
„Walhall“ und „Feuerzauber“ aus „Die Walküre“ in der Transkription von Louis Brassin (1840–1884)

Franz Liszt (1811–1886)
"Au bord d'une source" für Klavier

Richard Wagner
„Festspiel“ und „Brautlied“ aus „Lohengrin“ in der Transkription von Franz Liszt

Die Matinee lädt ein auf eine musikalische Reise quer durch Europa und durch die Geschichte der Klaviermusik von Ludwig van Beethoven über Franz Liszt, Richard Wagner, Arnold Schönberg und Robert Casadesus bis Kaija Saariaho.

Der Pianist Severin von Eckardstein gilt als zupackender und zugleich feinsinniger Virtuose mit einem sensiblen Bewusstsein sowohl für Technik als auch für Inhalt. Mit klaren klanglichen Konturen beweist von Eckardstein immer wieder seinen Sinn für ruhige bzw. leidenschaftliche Momente eines Werkes. Sein umfangreiches Repertoire umfasst Werke von der Barockzeit bis zur Musik des 21. Jahrhunderts. Mehrfach hat er Werke zeitgenössischer Komponisten – insbesondere des Amerikaners Sidney Corbett – uraufgeführt. Gegenwärtig beschäftigt sich der Pianist mit der Klaviermusik weniger bekannter Spätromantiker wie Nikolai Medtner.
Severin von Eckardstein konzertiert weltweit und ist regelmäßig bei Musikfestivals wie dem Klavier-Festival Ruhr oder dem Festival in La Roque d'Anthéron (Frankreich) vertreten. Im Oktober 2015 debütierte er mit dem Trondheim Symfoniorkester und in der Saison 2016/17 wird er zum sechsten Mal als Gast in der Reihe „Meesterpianisten“ im Concertgebouw Amsterdam zu hören sein.
Der gebürtige Düsseldorfer studierte unter anderem bei Karl-Heinz Kämmerling in Hannover sowie bei Klaus Hellwig in Berlin, wo er auch sein Konzertexamen ablegte. Weitere Anregungen fand er an der International Piano Academy Lake Como (Italien) sowie im Privatunterricht, zum Beispiel bei Alfred Brendel. Später hielt von Eckardstein selbst Meisterkurse in Südkorea und Finnland. Zu Severin von Eckardsteins Auszeichnungen gehören der Grand Prix des Concours musical international Reine Élisabeth in Brüssel (2003) sowie mehrere Sonderpreise für herausragende Interpretationen zeitgenössischer Musik.