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Programm

4. Mai - 20:00 Uhr
ZeitHaus 
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Foto: Philippe Levy Stab

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INDRA RIOS-MOORE

Es sind die eher sanften Töne, die Indra Rios-Moore und ihre Band auszeichnen. Eine Musik, die durch ihren ruhigen Fluss fasziniert, dabei aber vielfarbige Klangnuancen und eindrückliche melodiöse Soli aufweist. Modulationsreich und mit feinem musikalischen Gespür intoniert Indra Rios-Moore die Texte mit einer warmen, wohldosierten Soul-Stimme.

Das jüngste Album „Heartland“ von 2015 steht unter dem Thema Reise und der komplexen Relation zwischen Leben und Tod: Musik, die durch Ereignisse aus Indra Rios-Moores Leben sowie von nahestehenden Personen inspiriert wurde. „Es sind Melodien, die mir geholfen haben; sie gaben mir einen ruhigen Ort inmitten des Wirbelwinds des Lebens“, erklärt die Sängerin. So entstand eine abwechslungsreiche Mischung, die den breiten musikalischen Background der Sängerin auslotet: Stücke von Duke Ellington, Billie Holiday, Pink Floyd und David Bowie, ein spanisches Liebeslied, ein Yoruba-Song und Teile eines Requiems. Doch fällt es schwer, hier von Cover-Versionen zu sprechen, werden sie doch konsequent von den fein ausgearbeiteten Interpretationen im intimen musikalischen Stil der Band vereint. Produziert wurde das Album übrigens von dem Starproduzenten Larry Klein.

Die Sängerin, die in der Lower East Side von Manhattan aufwuchs, befasste sich schon als Kind begeistert mit der umfangreichen Plattensammlung ihrer Mutter. Mit 13 Jahren erhielt sie ein Stipendium am Mannes College of Music, wo sie eine umfassende Gesangsausbildung durchlief. Nach ihrer Heirat mit dem dänischen Jazzsaxofonisten Benjamin Trærup ging sie mit ihm nach Dänemark, wo die beiden gemeinsam mit dem Bassisten Thomas Sejthen ein Jazztrio gründeten. Das gemeinsame Debütalbum „Indra“ wurde 2010 mit dem Danish Music Award für „Bestes Jazzvokalalbum“ ausgezeichnet, ebenso das zweite Album „In Between“ von 2012. In Skandinavien fand das Trio schnell eine große Fangemeinde.

Indra Rios-Moore (Gesang) – Benjamin Trærup (Saxofon) – Thomas Sejthen (Bass) – Knut Finsrud (Schlagzeug)