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Programm

6. Mai - 18:00 Uhr
St. Bernward Kirche 
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Fotos: Xenia Hausner, Ruth Kappus

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SIRE, GEBEN SIE GEDANKENFREIHEIT
Texte von Platon, Girolamo Savonarola, Ulrich von Hutten, Jean-Jacques Rousseau, Georg Büchner, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Karl Marx u. a.

Lesung mit Peter Simonischek und Max Simonischek
Eingerichtet von Gerhard Ahrens

Aufführung am 06.05.2017 um 18:00 Uhr in der St. Bernward Kirche

DER INHALT

Peter Simonischek, der durch seine Rolle im Kinofilm „Toni Erdmann“ (vorgeschlagen als Oscar-Nominierung für den besten fremdsprachigen Film 2017) derzeit meistbesprochene deutschsprachige Schauspieler, und sein Sohn Max Simonischek, ebenfalls ein erfolgreicher Schauspieler, treten in einen dramatischen Dialog über die Aufbrüche in die Freiheit und über die Abwege und Abgründe, in die diese Aufbrüche immer wieder führten. Sie zeigen, wie sich der Freiheitsbegriff im Laufe der Geschichte wandelte, nicht selten aus blutiger Erfahrung und aus bittrer Enttäuschung über nicht erfüllte Hoffnungen.

DIE INTERPRETEN
Peter Simonischek war 20 Jahre lang Ensemblemitglied der Berliner Schaubühne bis er 1999 an das Wiener Burgtheater wechselte. Seit 1982 spielt der vielfach ausgezeichnete Darsteller Hauptrollen bei den Salzburger Festspielen, darunter die Titelrolle im „Jedermann“. Peter Simonischek gehört zu den präsentesten Darstellern in TV- und Filmproduktionen. Insbesondere im 2016 von Kritik und Publikum begeistert aufgenommenen komödiantischen Familiendrama „Toni Erdmann“ von Maren Ade zeigte Peter Simonischek die ganze Breite seines schauspielerischen Könnens.

Max Simonischek, 1982 in Berlin geboren und Sohn von Peter Simonischek, absolvierte sein Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg. Als Ensemblemitglied des Berliner Maxim Gorki Theaters spielte er ab 2007. Nach einem Engagement an den Münchner Kammerspielen gab er 2014 die Hauptrolle in Ödön von Horváths „Don Juan kommt aus dem Krieg“ bei den Salzburger Festspielen. Max Simonischek steht regelmäßig vor der Kamera, so war er 2013 in Markus Imbodens Literaturverfilmung „Am Hang“ und 2015 in „Desaster“ von Justus von Dohnányi zu sehen. Im gleichen Jahr gab Max Simonischek sein Regiedebüt am Züricher Theater am Neumarkt mit Franz Kafkas „Der Bau“.