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04.-07. Mai - 20:00 Uhr
KraftWerk 
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Foto: Matthias Leitzke

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COMPANY: VERTIGO DANCE COMPANY

Choreografie: Yama (Deutschlandpremiere)
Choreografin: Noa Wertheim
Co-Realisation: Rina Wertheim-Koren
Musik: Ran Bagno
Gesamtspieldauer: ca. 60 Minuten, keine Pause

Aufführungen am 04.05., 05.05., 06.05. und 07.05.2017 um 20:00 Uhr im KraftWerk
Werkeinführung am 04.05.2017 um 19:15 Uhr im KraftWerk mit Bernd Kauffmann und Jürgen Wilcke

DIE COMPANY
Mit ihren vielschichtigen Choreografien führt die Vertigo Dance Company ihr Publikum durch Themenfelder, die von konkreten persönlichen Lebensumständen bis hin zu surrealen theatralischen Inszenierungen reichen. Dabei dient der zeitgenössische Tanz als ein Werkzeug, um die Verbindungen zwischen Körper und Bewusstsein, zugleich aber auch zwischen Kunst, Gesellschaft und Umwelt auszuloten. Kombiniert werden Einflüsse aus dem klassischen Ballett, Kontaktimprovisation und asiatische Kampftechniken.

Die Vertigo Dance Company wurde 1992 von Noa Wertheim und Adi Sha'al in Jerusalem gegründet. Beide sind sowohl als Tänzer wie auch als Choreografen aktiv. In ihrem Anspruch, künstlerische Kreativität mit sozialer Verantwortung und nachhaltiger Lebensweise zu vereinen, arbeitet die Vertigo Dance Company immer wieder mit Tanzensembles sowie Künstlern aus anderen Genres zusammen. Darüber hinaus bietet sie Meisterklassen und Workshops an.

DIE KÜNSTLERISCHEN LEITER

Noa Wertheim und Adi Sha'al fungieren gemeinsam als Direktoren und Künstlerische Leiter des Ensembles. Die gebürtige Amerikanerin Wertheim studierte an der Rubin Academy of Music and Dance in Jerusalem und war Mitglied der Tamar Dance Company. Hier traf sie auf Adi Sha'al, der zuvor Tänzer des Batsheva Ensembles und des Kibbutz Dance Workshops war. Das künstlerische Paar ist heute auch privat liiert und hat drei Kinder.

DIE CHOREOGRAFIE

In ihrer jüngsten Choreografie Yama – was in Ivrit „See“ bedeutet – verwebt Noa Wertheim die ihr eigene Tanzsprache mit Elementen des israelischen Volkstanzes. Eine detaillierte Interpretation des Inhaltes möchte die Choreografin zugunsten des individuellen Verständnisses der Betrachter nicht geben. Der expressive und emotionale Tanz erzählt von Begegnungen und Verlusten, von Verlangen und Zurückweisung. Er ist unterlegt von kriegerischen Trommeln sowie von orientalischen Klängen, während das Bühnenbild Symbole aus dem Lebensalltag Israels zeigt.